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Willkommen

Eckert Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft ist eine überregional tätige Sozietät von Rechtsanwälten und Steuerberatern mit verschiedenen Standorten in Nord-, West- und Ostdeutschland.

Wir beraten Unternehmen und private Mandanten in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts. Unsere Spezialisierung liegt in der Insolvenzverwaltung und Insolvenzberatung. Insolvenzverfahren von regionaler und überregionaler Bedeutung wickeln wir an allen Standorten ab.

Hierfür steht uns ein engagiertes, eingespieltes und hoch spezialisiertes Team von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Kaufleuten jederzeit zur Verfügung. So gelingt es uns, neben dem juristischen Handwerk ein fundiertes betriebswirtschaftliches und steuerliches Know-How zur Fortführung insolventer Geschäftsbetriebe zu gewährleisten. Während der langjährigen Tätigkeit der Kanzlei konnten auf diese Weise bereits eine große Anzahl von Unternehmen saniert werden.

AKTUELLES

Mit Beschluss des Amtsgerichts Hildesheim - Insolvenzgericht - vom 23.05.2016 wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der UB Sicherheit UG (haftungsbeschränkt),  Escherder Kirchweg 19, 31180 Giesen, angeordnet und Frau Rechtsanwältin Dr. Stefanie Zulauf zur vorläufigen Insolvenzverwalterin bestellt (Gs.-Nr. 50 IN 58/16).

 

 

Die UB Sicherheit UG (haftungsbeschränkt) ist im Bereich der Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen, insbesondere auch für Großveranstaltungen, tätig. Der Geschäftsbetrieb wird derzeit mit 26 Mitarbeitern vollumfänglich aufrechterhalten. Die vorläufige Insolvenzverwalterin prüft gemeinsam mit dem Geschäftsführer die wirtschaftliche Situationen und die Möglichkeiten der Fortführung des Unternehmens.

 

Hannover, 25.05.2016

Die EDC GmbH erarbeitet unter dem Schutzschirmverfahren eine Restrukturierung des Unternehmens. Dieses Verfahren hat das Amtsgericht Hannover am 18.03.2016 angeordnet. Der Geschäftsbetrieb von EDC wird in vollem Umfang fortgeführt. EDC ist das größte, integrierte europäische Fertigungs- und Distributionszentrum für CDs, DVDs und Blu-rays mit Sitz in Langenhagen.
 
Während des Schutzschirmverfahrens wird die Geschäftsleitung von den Restrukturierungsexperten Manuel Sack und Dr. Christoph Morgen von Brinkmann & Partner unterstützt. Das Amtsgericht Hannover hat Dr. Rainer Eckert von Eckert Rechtsanwälte zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Die 730 Mitarbeiter des Unternehmens wurden am 18.03.2016 auf einer Betriebsversammlung informiert.

 

 

Über EDC GmbH (Entertainment Distribution Company):
 
Innovation und Tradition gehören bei EDC seit über 100 Jahren zusammen: Die Vorgängergesellschaft Deutsche Grammophon wurde 1898 vom Erfinder der Schallplatte, Emil Berliner, in Hannover gegründet. Im selben Jahr wurden in diesem Werk erstmals in Massenproduktion Schellackplatten produziert. 1951 produzierte die Deutsche Grammophon die ersten Langspielplatten aus Kunststoff in Deutschland. 1965 entstanden hier erstmals Musikkassetten in Massenfertigung. Die weltweit ersten CDs in Massenfertigung entstanden 1982 in Hannover. 
 
Heute ist EDC das größte, integrierte europäische Fertigungs- und Distributionszentrum für CDs, DVDs und Blu-rays. Aber auch andere Produkte für unterschiedliche Branchen wie die Automobil-, Telekommunikations- sowie Möbelindustrie und weitere kundenorientierte Fertigungslösungen bietet EDC an.

 

Pressekontakt:

Schellenberg & Kirchberg PR 
Cord Schellenberg
Telefon 040 59350500

 

Hannover, 18.03.2016

Presseinformation - Hildesheim, 15.02.2016

 

 

Der Verkauf des europäischen Retail-Geschäfts der insolventen Blaupunkt Technology Gruppe ist in letzter Sekunde gescheitert. Kurz vor Unterzeichnung des Kaufvertrags mit einem Investor hat der Blaupunkt-Lizenzgeber die Erteilung der Namensrechte an den potenziellen Erwerber des Geschäftsbetriebs verweigert. Der Großteil der Blaupunkt Technology Gruppe konnte jedoch im Zuge des Insolvenzverfahrens erhalten werden.

 

Heute Morgen informierte Dr. Rainer Eckert, Insolvenzverwalter der „Blaupunkt Technology GmbH“, die verbliebenen 33 Mitarbeiter. Die nun erforderlichen Kündigungen werden in Kürze ausgesprochen. „Ich bedauere diese Entwicklung umso mehr, als eine Lösung zum Greifen nah war“, so Eckert, Namenspartner der Kanzlei Eckert Rechtsanwälte. „Der potenzielle Investor ist ein führendes deutsches Car Audio-Unternehmen und wäre der ideale Partner für das Blaupunkt-Retailgeschäft gewesen.“

 

Stattdessen wird dem Vernehmen nach der Blaupunkt-Lizenzgeber die europäische Blaupunkt Retail-Lizenz an ein anderes Car Audio-Unternehmen vergeben. Dieses Unternehmen übernimmt lediglich die noch vorhandenen Lagerbestände, aber weder Mitarbeiter noch Standort. Eckert ist nun gezwungen, den Blaupunkt-Standort Hildesheim abzuwickeln.

 

Dennoch ist es im Zuge des Insolvenzverfahrens gelungen, den Großteil der Blaupunkt Technology Gruppe zu erhalten, da die Geschäftsbetriebe der beiden anderen Geschäftsbereiche bereits im vergangenen Jahr an Investoren veräußert werden konnten: Im Dezember verkaufte Insolvenzverwalterin Dr. Stefanie Zulauf, ebenfalls Eckert Rechtsanwälte, den Geschäftsbetrieb der Blaupunkt Engineering-Gesellschaft „b1 Engineering Solutions GmbH“ an ein Unternehmen des Hightech-Unternehmers Razvan Olosu. Im November hatte der belgische Automobilzulieferer „Premium Sound Solutions“ das Blaupunkt-Erstausrüstungsgeschäft (Multimediaprodukte für den Automobil- und Industriesektor) inkl. der Produktionsstätte in Malaysia erworben. Zudem wird das außereuropäische Blaupunkt-Retailgeschäft durch die früheren ausländischen Joint Venture Partner der Blaupunkt Technology Group fortgeführt.

 

Pressekontakt:

Christoph Möller

möller pr GmbH
Telefon: +49 (0)221 80 10 87-87
Email: cm@moeller-pr.de

www.moeller-pr.de

 

Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Albert Hackerodt Maschinen- und Werkzeugbau GmbH & Co. KG konnte zwischenzeitlich eine Übertragung des Geschäftsbetriebes auf die KS HUAYU Bearbeitungs GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der KS HUAYU AluTech GmbH, erfolgen. Dem Hannoverschen Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Rainer Eckert ist es somit gelungen, einen strategischen Partner zu finden, der mit der Firma Albert Hackerodt Maschinen- und Werkzeugbau GmbH & Co. KG bereits seit mehreren Jahren eine erfolgreiche Geschäftsverbindung unterhält. Insbesondere der vollständige Erhalt der 113 Arbeitsplätze stellt ein herausragendes Ergebnis dar. Der bereits im Insolvenzantragsverfahren gestartete Investorenprozess wurde durch Herrn Dr. Oliver Liersch und Herrn Dr. Nikolas von Wrangell, Kanzlei Brinkmann Weinkauf, begleitet.

 

Die Firma Albert Hackerodt Maschinen- und Werkzeugbau GmbH & Co. KG war im September 2015 gezwungen einen Insolvenzantrag zu stellen, woraufhin der Geschäftsbetrieb im Eigenverwaltungsverfahren durch den Generalbevollmächtigten, Dr. Oliver Liersch, in Abstimmung mit dem zum vorläufigen Sachwalter bestellten Rechtsanwalt Dr. Rainer Eckert, vollumfänglich fortgeführt wurde. Durch umfangreiche Maßnahmen, so u.a. im Fertigungsbereich, konnte die Produktion effektiviert und stabilisiert werden. Dies wiederum war Grundvoraussetzung für die nunmehr nach Insolvenzeröffnung erfolgreich durchgeführte übertragende Sanierung.

 

Zu KS HUAYU Bearbeitungs GmbH

 

Der zum Rheinmetall Konzern gehörende international tätige Automobilzulieferer KSPG AG hat sein Gussgeschäft mit der Neckarsulmer KS Aluminium-Technologie GmbH im Jahr 2014 in eine strategische Partnerschaft mit der mehrheitlich zur chinesischen SAIC Gruppe gehörenden HUAYU Automotive Systems Co., Ltd. (HASCO) eingebracht. Beide Partner sind mit jeweils 50 Prozent an dem Joint Venture beteiligt, das seinen Sitz in Neckarsulm hat. KS HUAYU ist Teil der globalen Business Unit „Castings“ von KSPG, zu der auch das Joint Venture KPSNC Kolbenschmidt Pierburg Shanghai Nonferrous Components gehört.

 

Die Business Unit erwirtschaftete 2015 einen – nicht im KSPG Jahresabschluss konsolidierten - Umsatz von 850 Mio EUR und beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter weltweit.

 

Zu Albert Hackerodt Maschinen- und Werkzeugbau GmbH & Co. KG

 

Die Albert Hackerodt Maschinen- und Werkzeugbau GmbH & Co. KG ist ein namhafter Zulieferer wichtiger Produkte für den Werkzeug- und Maschinenbau, die Elektroindustrie und vor allem die Automobilindustrie. Das Unternehmen produziert ausschließlich am Standort Langenhagen und beschäftigt 113 Mitarbeiter.

 

Die Albert Hackerodt Maschinen- und Werkzeugbau GmbH & Co. KG steht seit Gründung 1947 für Produkte von höchster Qualität und Güte. Zu den Kernkompetenzen gehört die Fertigung von Motorenblöcken, Zylinderköpfen, Getrieben und Motorenbauteilen.

 

Zu den Kunden gehören u.a. Volkswagen, Audi, Bentley, Bugatti sowie BMW.

 

In einem Gespräch mit der Redaktion der EY Restructuring Insights gibt Dr. Rainer Eckert spannende Einblicke in einen konkreten Fall. Er berichtet von bürokratischen Hürden und der Überregulierung des Medizinsektors, mit denen er sich als CRO/Generalbevollmächtigter bei der Insolvenz in Eigenverwaltung der AWO GSD konfrontiert sieht.

 

 

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